Fabelwesen
Fabelwesen



Fabelwesen


  Startseite
    Gruppenarbeiten
    Aufgaben
    Allgemeines
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/afk-1b-sg

Gratis bloggen bei
myblog.de





BINDUNG

Am Montag bitte alle das Bindezeug mitbringen!!!

 

Danke

Schönes Wochenende

17.7.09 19:20


Werbung


Rest

Cover: Lisa, Darko und Timo

Bindung: Bianca, Christa, Fanny, Jessica

Kopieren: Dana, Virginia, Kathleen, Andy M., Andy B., Ugur, Daniel, Caro, Natascha, Isa, Sibel, Jonas, Michel u. Ilja

Gegenlesen: Virginia

 

ABGABE:  8.7.09

24.6.09 14:44


Hausaufgabe

Gilaen

von Michel

Ich folgte dem Weg zwischen den Baeumen entlang und mir steht’s voraus der Spatz. Laut hellte der Gesang der Sirene im Hintergrund. Nach einer Weile oeffnete der Wald sich meinem Blick. Ich blieb stehen und betrachtete die vom silbernen Sonnenlicht umflossenen Staemme und Aeste und deren schimmernden Blaetter. Irgendetwas verzauberte den Ort an den ich gelangte. Den Blick unverwandt auf die silbrigen Blaetter gerichtet, machte ich einen Schritt nach vorn, weg von dem sicheren Weg. „Unglaublich“, murmelte ich und machte noch einen Schritt. Die Blueten drehten sich der Sonne zu und leuchteten in ihrem Licht. Ich erwachte aus der Schoenheit der faszinierenden Welt um mich herum. Blickte unsicher um mich und suchte nach dem Spatz. „Wo bist du…?“, rief ich mit einer Spur von Enttaeuschung in meiner Stimme. In der ferne erblickte ich eine Bruecke. In der Hoffnung dort den Spatz wieder zu treffen, machte ich mich auf den Weg. „Nur noch ein paar Schritte…“, murmelte ich. Desto naeher ich der Bruecke kam desto besser erkannte ich eine steinerne Gestalt vor der Bruecke. Behutsam naeherte ich mich ihr. Sie bewegte sich nicht. Um die Statur herum faerbten sich jegliche Pflanzen zu Silber und leuchteten. Die Statur selbst war nicht lebendig. Die Gestalt stellte eine Mischung aus dem Koerper eines Pferdes, den Kopf eines Drachens und das Geweih eines Hirsches dar. Der Koerper war ueber und ueber mit Schuppen eines Reptils bedeckt. Flammen schießen aus den Beinen hervor. Ich wandte mich dir Bruecke zu. Sie aehnelte stark dem Aussehen einer Chinesischen Bruecke. Es kam mir so vor, als sei ich in ein anderes Land versetzt worden. Doch ich erwachte schnell aus meinen Gedanken. Irgendetwas bewegte sich in meinem Schatten. Langsam drehte ich meinen Kopf in Richtung der Bewegungen. Die Statur bewegte sich von dem riesigen Stein herunter und wendete sich mir zu. „Wer bist DU?“, schrie ich um ihm meine Staerke zu zeigen. Es schluckte staendig nach Luft und kam naeher. Ich sah wie gebannt auf sein Maul. Eine schlaff herunterhaengende Zunge kam zum Vorschein. Es ertönte: „Gilaen, Waechter der Bruecken“, aus den tiefen Rachenraums der Kreatur. „Nur Menschen mit reinen Herzen dürfen diese Brücke ueberqueren“, sagte er mit einer traegen Stimme. „Du bist ein tapferes, mutiges kleines Maedchen. Du besitzt ein reines Herz. Der Weg sei dir gewaehrt…“ Ich schaute ihn Unsicher an betrachtete mir ihn genau. Er schien Uralt zu sein und trug viel Wissen in sich. Doch der Waechter wendete sich mir den Ruecken zu und stieg auf seinen Stein zurueck und erstarte. Die Natur schien den silbernen Glanz zu verlieren und die Maerchenwelt um Gilaen herum schien sich aufzuloesen. Der Spatz tauchte in jenem Moment auf meiner Schulter wieder auf. „Da bist du ja! Du glaubst mir gar nicht was ich gerade erlebt habe…“, und folgte dem Weg weiter…

15.6.09 22:37


Hausaufgabe

Fee

von Dana

Ich folgte dem Vögelchen weiter durch die Laubengänge,
doch es wurde langsamer, denn es kamen drei winzige,
wunderschöne Gestalten auf uns zugeschwirrt. Es sah aus
als würden sie tanzen. Als sie mich bemerkten blieben
sie ruhig nebeneinander. Ich war erstarrt von dem
schönen Tanz, dass ich kein Ton mehr rausbekam. Eine
der drei Feen fragte mich nach meinem Namen, nach einer
gefühlten Ewigkeit fand ich meine Stimme wieder und
sagte:“...Marie“. Eine der anderen sprach mit ihrer
bezaubernden Stimme zu mir :“ Du wunderst dich bestimmt
was wir für Wesen sind, wir sind Feen. Wir sind gute
Feen, denn es gibt auch einige von uns die böse sind.“
Die drei sahen wunderschön aus. Als sie weiter flogen
sah es wieder aus als würden sie tanzen. Ich schaute
ihnen noch ein wenig nach, doch dann folgte ich wieder
dem Spatz.

Feen sind wunderschön, haben Flügel und treten in
Gruppen auf.

Sie bevorzugen Waldgebiete und Lichtungen zum leben.

Sie essen Samen, Nektar, süße Früchte und Honig. Sie
sind Vegetarier.

Feinde sind Katzen und Freunde sind Alp und Pixie

Stärken der Fee sind Menschen etwas Gutes zu tun und
Schwächen sind das sie sehr empfindlich sind und
launisch werden können.

Vampir

von Dana

Als ich dem Spatz wieder hinterher lief, kamen wir an
einen dunklen Felsen, in dem ein Eingang war. Der Spatz
setzte sich auf einen Ast in der Nähe der Höhle und
wartete darauf dass ich hinein ging. Ich schaute
vorsichtig durch den Eingang und erschrak, denn ich sah
ein offenen Sarg. Doch ich war so neugierig dass ich
langsam hineinging. Ich ging auf Zehnspitzen langsam
näher zum Sarg, und dann sah ich das darin ein Mensch
lag. Als ich genauer hinschaute sah ich dass es ein
Mann war der eine ganz helle Haut hatte. Seine Zähne
waren nicht so wie meine, sie waren viel Spitzer und
blutverschmiert.

Vampire sind unsterblich und haben übermenschliche
Körperkräfte

Sie leben unter Tag in Höhlen und Nachts kommen sie
raus und jagen nach ihrer Beute.

Sie ernähren sich ausschließlich von menschlichem
Blut.

Feinde sind Feuer und Tageslicht und Freunde sind
nachtaktive Wesen.

Eine Stärke ist die übermenschliche Kraft, Eine
Schwäche ist die Lichtempfindlichkeit

15.6.09 17:07


Inhalt (Lisa)

1 Titel (Virginia)
2 + 3 Landkarte (Fanny und Andy B.)

4 + 5 Inhalt (Lisa)

6 + 7 Wie alles begann (Bianca)

8 + 9 „SCHLOSSGARTEN“ (Ilja)
10, 11, 12, 13 Meerjungfrau (Lisa)
14, 15, 16, 17 Elfe (Kathleen)
18 + 19 Kobold (Christa)

20 + 21 „LAUBENGÄNGE“ (Jonas)
22 + 23 Greif (Christa)
24, 25, 26, 27 Medusa (Sibel)
28 + 29 Fee (Dana)
30 + 31 Basilisk (Daniel)

32 + 33 „MOSCHEE“ (Christa)
34, 35, 36, 37 Schraat (Jonas)
38 + 39 Yukiona (Virginia)
40, 41, 42, 43 Elwedritsche (Caro)

44 + 45 „MERKURTEMPEL“
46 + 47 Drache (Daniel)
48, 49, 50, 51 Werwolf (Ugur)
52, 53, 53, 55 Troll (Jessi)

56 + 57 „ENGLISCHER GARTEN“ (Andy M.)
58, 59, 60, 61 Pixie (Bianca)
62 + 63 Nixe (Virginia)
64 + 65 Sirene (Timo)
66, 67, 68, 69 Gilän (Michèl)

70 + 71 „TEMPEL DER BOTANIK“ (Natascha)
72 + 73 Zyklop (Darko)
74 + 75 Vampir (Dana)
76, 77, 78, 79 Lindwurm (Andy M.)
80 + 81 Zerberus (Ilja)

82 + 83 „VOGELTEMPEL“ (Daniel)
84 + 85 Harpyie (Timo)
86, 87, 88, 89 Zwerg (Natascha)
90, 91, 92, 93 Ents (Isabella)
94 + 95 Lich (Ilja)
96 + 97 Chimere (Darko)

98 + 99 „SCHLOSS“ (Isabella)
100 + 101 Fenghuang (Fanny)
102 + 103 Long (Fanny)
104,105, 106, 107 Gargoyle (Andy B.)
108 + 109 Ein fabelhafter Tag geht zu Ende (Bianca)
110 + 111 Inhalt (Dana) Register?!

14.6.09 16:01


Hausaufgabe

Basilisk

von Daniel

….danach versuchte ich die bisher gewonnen Ereignisse ein wenig zu verarbeiten. Wer hätte heute Morgen noch gedacht dass ich im Laufe des Tages einem Kobold begegne oder einer Meerjungfrau. Die Gedanken schwirrten mir einfach nur so durch den Kopf. Ich war sehr glücklich darüber, dass alles erleben zu dürfen auch wenn ich manchmal Angst bekommen habe. Aber in diesen Situationen kam mir der Spatz zu Hilfe. So wie ich an ihn dachte und ihn ansah, bekam ich einen Schreck. Der Spatz saß auf einem versteinerten Tier und rund herum standen lauter versteinerte Gestalten. Auf einmal flog der Spatz wie vom Blitz getroffen los und ich ohne nachzudenken hinterher. ,,Spatz, warte auf mich“, rief ich. Aber plötzlich sah ich es, ich blieb auf der Stelle stehen und rührte mich keinen Zentimeter weiter. Meine Hände fingen an zu zittern und mich durchfuhr bei diesem Anblick ein Hauch von Furcht. Ich sah ein hässliches Geschöpf, das aussah wie eine Mischung aus einer Schlange mit Drachenflügeln und einem Vogelkopf. Es stand dort zwischen den Gebüschen, die Augen strahlten und aus dem Schnabel zischte eine gespaltene Zunge. Es versteinert die Tiere mit den Augen. Ich musste mich irgendwie an der Kreatur vorbeischleichen. Plötzlich strahlte es in meine Richtung, oh nein, der Augenschein der Kreatur blickte genau auf uns. Sie hatte uns gesehen und spreizte die Flügel. Doch da zischte der Spatz aus dem Gebüsch und schwirrte wie verrückt in der Luft herum. Ich wusste das ist meine Chance, nutzte die Ablenkung und rannte los. Ohne zurückzublicken und so schnell ich konnte. Der Spatz hatte mich schon wieder gerettet. Völlig außer Atem, nahm ich den an mir vorbeifliegenden Spatz und drückte ihm einen dankenden Kuss genau auf seinen süßen Schnabel.

Drache

von Daniel

Ich ging weiter, aber immer noch in meinen Gedanken ein wenig bei dem Elwedritsche. Ich hüpfte gut gelaunt über die Wiesen und pfiff das Pfeifen des Spatzen nach. Es war schön so einen Begleiter dabei zu haben. Ich genoss die Sonnenstrahlen, machte beim Laufen die Augen zu, streckte meinen Kopf Richtung Sonne und ließ meine Bäckchen ein wenig erröten. Doch plötzlich war es dunkel, die Sonne fort und ich machte die Augen wieder auf. Ich bin in einen kleinen Waldabschnitt mit riesig hohen Bäumen gelaufen. Aber ich konnte die sonnige Wiese am anderen Ende des Abschnittes schon sehen und rannte los. Kurz vor dem Ende des Waldabschnittes hörte ich auf einmal eine dunkle Stimme rufen: „ Stopp hier, Stopp hier!“ Ich blieb stehen und fragte mich wem diese Stimme gehörte. Ich könnte aber niemand sehen also rannte ich weiter. Doch plötzlich zischte vor mir ein Feuerstrahl auf den Boden. Ich fiel vor lauter Schreck auf den Boden und konnte sehen wie etwas zwischen den Bäumen herunter schwebte. Es war ein Drache. Er hatte Flügel und sein Körper sah aus wie von einem Krokodil und einer Schlange. Ich bekam Angst, was wird der Drache mit mir machen, fragte ich mich. Der kleine Spatz, auch erschrocken, versteckte sich zwischen meinen Beinen. ,, Wohin willst du?“, fragte mich der Drache. Ich bekam vor Angst fast keinen Buchstaben raus. ,, Ich, ich wollte nur weiter über die Wiesen laufen.° „ Ich bin der Wächter des Merkurtempels, und muss darauf achten wer sich in seiner Umgebung befindet.° Der Drache wurde mir auf seltsame Art und Weise vertraulicher. Ich erzählte ihm meine Geschichte und war erstaunt dass ich vor dem Drachen keine Furcht mehr hatte. Es war ein lieber Drache und er brachte mich sogar auf seinem Rücken bis zur nächsten Wiese und ließ mich dann weiterlaufen. Ich war stolz einen Drachen begegnet zu sein und hoffte auch auf diesen Tempel zu treffen von dem er sprach.

13.6.09 16:27


Hausaufgabe

Werwolf

von Ugur

....ich hatte so müde Beine, ich musst eine Pause einlegen. Deswegen schaute ich mich ein wenig um. Leider hatte mich der Spatz für einen kurzen Augenblick alleine gelassen. Sie wollte für uns beide Nahrung suchen gehen. Sie sagte zwar zu mir ich sollte mich auf gar keinen Fall von hier wegbewegen, aber ich hörte eine wunderbare Melodie. Nach einer weile erblickte ich aus dem Wald einen Tempel. Der Anblick ist so fantastisch gewesen, ich konnte kaum meine Augen davon abwenden. Das hatte auf einmal die Neugier in mir geweckt.
Der Tempel befand sich auf einer schönen weiten Wiese. Und die Neugier hat mich angetrieben. Ich hatte mir keine Gedanken darüber gemacht, was mich dort erwarten könnte. Umso länger ich den Tempel betrachtete, desto mehr ziehte es mich in seinen Bann. Ich hatte langsam das Gefühl bekommen, dass ich keine andere Wahl mehr hatte, als diesen Weg zu gehen. Mir war so als hätte mich jemand an der Hand genommen und dort hin geführt. Ich hatte mehrmals versucht zurück zu Blicken, aber das gelang mir nicht. Ich musste ständig den Tempel vor dem Auge haben. Dann aber bekam ich mehr und mehr ein mulmiges Gefühl, ich habe auf einmal Angst bekommen. Ich dachte erst ich will selbst zum Tempel, aber irgendwie nahm der Weg zum Tempel nach und nach Besitz von mir. Ich hatte mein Kopf, Hände und Beine nicht mehr unter Kontrolle, auf einmal bemerkte ich das ich gar nicht mehr gegangen bin, sondern über dem Boden geschwebt hatte.
Die Müdigkeit die ich beklagt hatte, bevor ich den Tempel erblickte ist verschwunden. Ich hatte nur noch wahrnehmen können, wie ich dem Tempel  immer näher und näher gekommen war. Plötzlich hatte ich so eine Angst, dass ich meine Augen schließen musste. Das ist mir aber nicht so einfach gelungen, ich konnte sie kaum geschlossen halten. Dann hatte ich verstanden, dass der Tempel wollte das ich dort hin gelange.
Ich habe mich so hilflos gefühlt und wollte nur das dies endlich aufhört. Und ich habe versucht nach dem Spatz zu rufen, aber ich konnte meinen Mund nicht öffnen. Da bekam ich Panik und hatte versucht mich von diesem Bann los zu lösen. Dies war leichter gesagt als getan. Ich habe mich mit Händen und Füßen versucht zu währen, aber ich habe mich wie eine versteinerte Statur gefühlt. Ich musste mich meinem Schicksal hingeben.
Ich konnte etwas in der Ferne am Tempel erkennen. Anfangs sah es aus wie ein haariges Monster, aber dann erkannte ich ein großes Tier. Es war ein Wolf, der angekettet gewesen ist. Das Merkwürdige war, das seine Augen menschlich wirkten.
Die Melodie, die ich anfangs gehört hatte ist während des dahin schwebens immer lauter geworden. Der Wolf hatte mich wie ich ihn angeschaut. Als wir dann Augenkontakt hatte ist mir aufgefallen, dass seine Augen hilflos auf mich wirkten. Als ich vor dem Tempel angekommen war, hörte die Melodie auf zu erklingen. Da sprach der Wolf zu mir: „Das ist der Merkur Tempel und wer hier ankommt muss sich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden. Liebes Kind, die erste Möglichkeit: du lässt dich freiwillig von mir auffressen, die zweitens Möglichkeit: du befreist mich von diesen Ketten, indem du in diesen Tempel hinein gehst und den Schlüssel mir bringst.“.
Ich bin einfach in den Tempel hinein gerannt. Mir ist erst im Tempel in den Sinn gekommen, dass hier eine anderes Tier sein könnte, das den Schlüssel bewacht und dieses Tier mich auffressen kann. Plötzlich erinnerte ich mich an die weisen Worte meiner Eltern, die mich immer vor gefahren in der weiten großen Welt gewarnt hatten. Ich hatte ihnen nie geglaubt.
Ich bin einen langen Flur entlang gelaufen und hatte am Ende diese Ganges ein grelles Licht sehen können. Dann erblickte ich einen Schlüssel, der auf dem Boden lag. Ich nahm den Schlüssel vom Boden und bin so schnell wie der Blitz aus dem Tempel raus gerannt. Ich ging zu dem Wolf und öffnete mit dem Schlüssel sein Schloß und befreite ihn so von seinen Ketten. Da verwandelte sich der Wolf in einen Menschen und sagte zu mir: „Du kleines mutiges Mädchen, du warst die erste die sich für die zweite Möglichkeit entschieden hat, dein unschuldiges Wesen hat dich bei deiner Entscheidung beschützt.“...

Verbesserungen bitte kommentieren!

10.6.09 02:12


Hausaufgabe

Zwerg

von Natascha

Als ich mich in Sicherheit fuehlte liess ich mich zu Boden plumpsen. Vor lauter zittern packte ich, meinen Kopf zwischen meine Beine, ich wollte mich nicht mehr bewegen. Dann kaum sass ich da hoerte ich eine Stimme leise ein Lied singen. „Das gibt es doch nicht!“ dachte ich der macht mich ganz nass „Kannst du mir mal verraten was das hier werden soll?“ fragte ich einen Zwerg, der gerade die Blumen goss. Erschreckt schrie er so laut wie ich es, von so einem winzigen Wicht nicht erwartet hatte. „ Ein Mensch…,“ keuchte er: “dass ihr einen immer so erschrecken muesst!“ dabei liess er sich, schwer atmend, zu Boden sinken. Er sah mich an und sagte patzig: „Siehst du doch, ich giess hier die Blumen!“ Sichtlich erstaunt ueber diese Antwort fragte ich: „Aber warum giesst du mich?“ Und mit einem pruefenden Blick in mein Gesicht, welches ich mir gerade mit einem Taschentuch abtupfte, entschied er sich meine Frage zu beantworten ich war so in mein Lied vertieft. Schweigend sahen wir uns eine ganze Weile an. Schliesslich schob der Zwerg seine Zipfelmuetze in den Nacken setze sich auf einen Pilz zuendete sich seine Pfeife an und brach die Stille „Mein Name ist uebrigens, falls es dich interessiert Charly und deiner?“ und dann erzaehlte er mir von seinem Leben in dem alten Baum vor dem wir sassen. „Es tut mir leid, dass ich dich nass gemacht habe zur Wiedergutmachung lade ich dich zu einem Glaeschen Wasser ein. Ich hatte zwar erst etwas getrunken, aber ich konnte mir es nicht nehmen lassen etwas aus seinem Zwergenleben zu erfahren. Es war ein praechtiger Baum in dem er lebte. Wir sassen vor seinem Kuechenfenster in das ich als reinluckte, da es mich sehr interessierte wie er wohnt. Das Trinkgefaess das mir Charly gab war so gross wie ein Schnapsglaeschen er fuellte die Glaeser mit Wasser, daraufhin nahm er einen kleinen handgenaehten Lederbeutel von seinem Guertel ab, um eine Prise geheimnisvolles Pulver in sein Glaeschen zu streuen. Sofort sprudelte das Wasser hoch und faerbte sich gruen. „ Mhm... Waldmeister“ meinte er waehrend er seine Lippen ableckte. Bewundernd sah ich zu, in dem festen Glauben, einem Zwergengeheimnis auf der Spur zu sein. „Was ist das fuer Pulver?“ fragte ich neugierig, „ist das Zauberei oder Magie? Ja vielleicht ein bisschen mein Kind. „Wirklich,“ fragte ich erstaunt „Darf ich auch mal?“. Er reichte mir seinen Beutel und als ich das Pulver in mein Glas streute faerbte sich das Wasser rot, es schmeckte nach Himbeere, das war lecker. Wir unterhielten uns noch etwas ueber dies und das bis Charly meinte er muesse sich nun ausruhen alte Zwerge seien nicht mehr so fit. Zum Abschied gaben wir uns die Hand, beziehungsweise ich meinen kleinen Finger.

Verbesserungen bitte kommentieren!

2.6.09 14:16


Hausaufgabe

Elfe

von Kathleen

Betroffen blickte ich zu Boden und dachte über diese traurige Geschichte nach. Als ich wieder zu der Meerjungfrau schaute,zwinkerte mir diese zu und stürzte sich dann in den kalten Brunnen. Noch ganz in Gedanken über diese Begegnung ging ich langsam weiter meines Weges. Und plötzlich sah ich in etwa einem Meter Entfernung ein anderes Mädchen,das neben einem Busch kniete und mich nicht zu bemerken schien.Als ich jedoch genauer hinsah,fiel mir auf,dass es wohl ein sehr besonderes Mädchen sein musste.In seinem grünen,prächtigem Kleid und mit diesen langen,fast goldenen Locken war es das wohl schönste Wesen,das ich je gesehen hatte.Ich raffte mich auf und ging zu ihm hin.Dann fasste ich all meinen Mut zusammen und sprach es an:‘Hallo,bist du auch zu Besuch hier im Schlossgarten?‘fragte ich das Mädchen.Erschrocken sprang sie auf, schaute mich zuerst verwundert an und lachte dann ‚Oh, hast du mich erschreckt.Nein ich bin doch kein Kind,ich dachte das sieht man eigentlich.Oder hast du schon einmal ein Kind mit solchen Ohren gesehen?‘sagte sie mit einem Zwinkern und schob ihre wunderschönen Haare hinter ihre Ohren. Als ich sah, dass diese unglaublich spitz waren, erschrak ich etwas.‘Das habe ich ja noch nie gesehen...was bist du für ein Wesen?‘ fragte ich sie und kam mir dabei etwas unhöflich vor.SIe antwortete mir sofort ‘Ich bin eine Elfe.Eine der guten natürlich,also hab keine Angst ich werde dich nicht verwandeln‘ grinste sie.‘Unsere Aufgabe ist es,den guten Wesen,besonders den Menschen, zu helfen und ihr Leben zu erleichtern.Normalerweise könnten uns die Menschen nicht sehen,da wir nur bei bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar sind,aber hier im Park ist alles wie verzaubert.Jeder kann uns sehen.Jedoch gibt es noch einen weiteren Vorteil,der uns Elfen sehr nützlich ist: wir können unsere Größe verändern,wie wir wollen.Gerade bei der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz ist es sehr hilfreich,wenn man so winzig wie ein Schmetterling werden kann.‘meinte sie lächelnd.Sie legte ihre zierlichen Hände auf ihren Bauch ‘ Oje ,mein Magen knurrt,es ist wohl Essenszeit. Na ich werde mich einmal umsehen ob ich hier im Park fündig werde ‘ sagte sie und zwinkerte mir zu.Dann verschwand sie im Busch.

Bitte Verbesserungsvorschläge kommentieren!!!

31.5.09 11:42


Hausaufgabe

Chimere

von Darko

Aus der Ferne sah ich Engelsfluegel. War mir aber nicht sicher ob mir meine Fantasie ein Streich spielen wollte. Als ich zu den Bueschen ging, waren sie weg. Traurig drehte ich mich um und war enttaeuscht das ich keinen Engel getroffen habe. Ich fragte den Spatz ob es hier überhaupt Engel ähnliche Wesen gibt. Er antwortete nur: „Ja, es lebte hier mal ein ähnliches Wesen.“ „Und was ist mit ihm passiert?“ fragte ich erneut. Was er darauf antwortete werde ich nie vergessen. Genau wie der Anblick dieses Wesens das ploetlich vor uns stand. Ich war wie erfroren als dieses Ding mich anstarrte. Es war ein Chimere, ein Fabelwesen mit einer dunklen Hintergrundgeschichte. Sein Koerperbau war vorne wie ein Loewe, der Hinterteil aehnelte eher einem Stier und sein Schwanz war eine lebende Schlange. Auf dem Ruecken hatte er gebrochene Engelsfluegel, mit denen er nichts anfangen konnte. Die er nur als Strafe und Last auf seinem Ruecken trug, weil er einst einen Engelsaehnlichen Wesen frass, als er noch ein Loewe war. Wir mussten nur still stehen und ihm ins rechte Auge schauen. Als er die Unschuld in uns erkannte ging sein kalter Blick weg von uns und veschwand in den Bueschen.

-Merkmale:
Besteht aus verschiedenen Tieren, die oft mit seiner Vergangenheit zu tuhn haben.
-Lebensraum:
Koennen sich ueberall anpassen, aber wenn sie ein Wohnort gefunden haben bleiben sie da bis zum Tod
-Nahrung:
Alles Fresser, am liebsten Fleisch
-Freunde und Feinde:
Leben meist in Rudeln, mögen nur die eigene Spezies, hassen alles was nicht unschuldig ist.
-Schwaechen und Staerken:
Sind sehr schnell, koennen schwimmen und tauchen. Manche koennen sogar fliegen.
Sehen nur schwarz weiss.

 

Verbesserungen bitte kommentieren!

31.5.09 11:39


Hausaufgabe

Zyklop

von Darko

Endlich war ich am Tempel der Botanik angekommen. Es war unglaublich, einfach wunderschoen. Sechs Stufen ging es hoch, bis ich vor einen riesigen goldenen Tuer stand. Die ging wie von Geisterhand auf. Das Quietchen schallte im ganzen Tempel. Ich entdeckte eine Hoele, ein kalter Wind kahm aus ihr. Zuerst traute ich mich nicht hinein, doch nach ein paar Minuten und tausend Ueberwindungen ging ich richtung Dunkelheit. Das warme Licht der Botanik ging langsam hinter mir verloren. Irgendwann sah ich nichts mehr. In so einer Situation geraet man sehr leicht in Panik. Deswegen schrie ich laut nach meinem treuen Begleiter dem Spatz. Er landete auf meiner linken Schulter und zwitscherte mir zu: „halt dich an meinem Schwanz fest und folge mir!“ Erleichtert folgte ich ihm bis wir an einer brennenden Kerze standen. Vor uns eine riesige Holztuer. Keine normale Tuer. Mindestens dreimal so gross wie Papa. Mir war klar das uns dahinter etwas sehr grosses erwarten wuerde. Wir gingen trotzdem hinein. Dann standen wir in einem Zimmer, sehr alt gehalten, mit Holzboden und ganz vielen geschmiedeten Waffen an der Wand. „Willkommen“ piepste es vorne am Kamin. Ich traute meinen Augen nicht, als vor uns ein fünf Meter grosser Zyklop mit piepsender Stimme stand. Er wirkte sehr nett. Aber auch sehr traurig. Als er seine Hände auf meine Stirn legte sagte er: „Tut mir leid, ich habe keine Zeit“. Danch wachten wir vor der Hoele auf und wusste ploetzlich einiges über Zyklopen. Ich verstand auch wieso er keine Zeit hatte...

-Merkmale:
Riesen gross vom Koerperbau, meistens keine Haare auf dem Kopf und besitzen ein Auge auf der Stirn.
-Lebensraum:
Wohnen sehr gerne in dunklen Hoelen, auch vulkanische Gegende gehoeren zu ihren Lebensraeumen.
-Nahrung:
Fleisch von grossen Tieren zumbeispiel von Elefanten und Giraffen.
Manchmal essen sie auch Menschen.
-Freunde und Feinde:
Sie leben unter sich und besitzen keine Freunde, ausser andere Zyklopen.
Da Sie versteckt leben haben sie keine Feinde.
-Schwaechen und Staerken:
Sie sind sehr sensibel, dafür sehr stark. Essen einmal am Tag. Sind sehr hand-
waerklich begabt und schmieden sehr gute Waffen.
Die wenigen aelteren koennen sogar zaubern und per telepathie sachen vermitteln.

Verbesserungen bitte kommentieren!!

1.6.09 15:51


Hausaufgabe

Elwedritsche

von Caro

Ich rannte diesem Tier hinterher. Als ich naeher kam sah ich es genauer, bei diesem Anblick bekam ich erstmal einen Schreck!
Die Fueße sahen aus wie die einer Gans, die Fluegel erinnerten mich an einen großen Vogel und der Rest des Koerpers sah aus wie der von einem Huhn. Ein wirklich sehr merkwürdiger Anblick.
Trotzdem musste ich naeher an diese fremde Gestalt heran. Es war sehr scheu, aber ich war so neugierig das ich immer weiter und weiter lief. Doch bei jedem Schritt den ich naeher kam ging das Tier ein Schritt zurueck.
Irgendwann hat es bemerkt das ich ihm nichts tun moechte und kam langsam auf mich zu.
Ich sagte:“ Ich tu dir nichts, bei mir bist du sicher, komm doch mal zu mir."
Als es sich immer weiter angeschlichen hatte, rief ich ihm zu:“ Wie heißt du denn?Warum bist du den so schüchtern?"
“Isch..Isch bin ae Elwedritschl un hees Schorsch isch hab gedenkt du waerscht enner vun denne" “ Zu wem gehöre ich?" “Ja zu denne Maenna, die wollen misch imma fonge, owens schleischen se sich imma o un die hen imma so en Grummbeeresack un ae Stallladern debai un die stinken noch vergorene Trauwe. Bei dene Leit bin isch sowas wie ae Feschtmahl die wollen misch un moi Familie mitnemme un esse, unsa Flesch schoint dene zu schmecke," sagte das Elwedritsche sehr traurig.
Ich versuchte Schorsch zu troesten, obwohl ich immer noch ein wenig vorsichtig mit ihm umgehen wollte.
“ Wie heschnt du uewahaupt?" “Ich heisse Marie!" “Des is awa en schaene name!"
Dann haben wir uns unterhalten, er erzaehlte mir von seiner Geschichte und seinen Aengsten.
Bei ihm fühlte ich mich wohl und nach einiger zeit wurde er ganz schön frech. Meine Angst war wie weggeblasen den er war sehr nett zu mir und hoerte auch mir bei meinen Geschichten zu.
Nach kurzer Zeit haben wir uns gut(super) verstanden und haben uns noch eine weile unterhalten.
Doch langsam musste ich mich wieder auf den Weg machen, ich versprach ihm falls ich noch einmal von dieser "Elwedritschejagd" hoeren wuerde, wuerde ich ihn verteidigen und den Menschen von ihm und seinem Schicksal erzaehlen und vergessen werde ich ihn niemals.
Ich ging weiter...


Verbesserungsvorschläge erwünscht:-)
Vllt gibt es ja Verbesserungsvorschläge für den Schluss..(Überleitung auf den Text von Ugur)
Denkt ihr der Text ist zu kurz...ich habe ihn extra noch verlängert..??

 

Verbesserungen bitte kommentieren!

30.5.09 15:12


Hausaufgabe

Neu und überarbeitet - bitte kommentieren!!!

 von Fanny

Fenghuang

Als ich muede und schwach vom Laufen war, hoerte ich Voegel zwitschern und schaute mich um. Vom weitem schaute ich auf ein Baum, da sah ich ein Nest mit ganz kleinen Voegeln. Da ich von meiner Position aus nicht viel erkennen konnte, ging ich etwas naeher. Da kam ploetzlich ein ganz großer Vogel. Es hat ein langes, farbenpraechtiges Gefieder, einen langen Kopf mit großen, laenglichen Augen und einen spitzen, leicht gekruemmten Schnabel. Ich denke, dass es die Kinder von Fenghuang waren. Es aehnelt dem Phoenix, aber es ist ein anderes Wesen erzaehlte es von sich. Fenghuang sagt noch, dass im Gengensatz zum  Phoenix geht es nicht in Flammen auf, um sich zu erneuern, sowie das Fenghuang in seine Heimat ein Symbol der Barmherzigkeit ist und das es zusammen mit dem chinesischen Drache Long das kaiserliche Paar darstellt wird. Der Drache stand fuer den Kaiser, waehrend die Kaiserin mit mir symbolisiert wurde, berichtet es mir stolz. Kein Wunder das Fenghuang die Kaiserin symbolisiert wird; ich war von dem Gefieder so verzaubert, dass ich nicht wegschauen konnte, so schoen war es. Ich konnte mich nicht vom Fenghuang trennen, weil es so wunderschoen ist, doch ich musste weiter, sonst werde ich meine Eltern nicht mehr finden, da es bald dunkel wurde.

Long

Ein Stueck weiter habe ich dann Geraeusche gehoert vom Himmel, da ich neugierig bin, schaute ich gleich nach oben. Da sah ich ein ganz große Schlange die in der Luft fliegt. Da sprach der Schlange zu mir, das er ein chinesische Drache ist und sein Name ist Long. Als es naeher kam sah ich das es nicht wie eine Schlange aussieht sondern nur der Leib einer maechtigen Schlange ist, die Schuppen die eines Karpfens, der Kopf aehnelt dem des Wasserbueffels mit einer Maehne, die vier Beine sahen aus wie des Adlers und der hat einen auffaelligen Bart und die zwei etwas laengeren Baerte an der Nase. Am Ruecken entlang dem Haupt ein Hirschgeweih. Das Gebiss das Drachen ist eher Saeugetier Artig und mit dem eines Wolfes oder Loewen zu vergleichen. Die Nase, dem Halsansatz und dem Unterkiefer entsprach eine Art Bart. Ich wusste das Long mit Fenghuang als Kaiserliche Paar dargestellt wird. Long schaute mich an und hatte mich gefragt ob ich von den geheimnisvolle Welt des Schwetzinger Schloss bescheit wisse. Ich hatte ihm gesagt das ich viele geheimnisvolle Wesen gesehen habe. Der Drache sagte zu mir das ich das für mich behalten muss und es niemanden erzaehlen darf, sonst wuerde Gargoyle mich nicht gehen lassen. Ich versprach Long, dass ich es niemand erzaehlen werde. Als ich mich umgedreht habe, hatte ich Long aus den Augen verloren.

Verbesserungen bitte kommentieren!

29.5.09 09:43


Anfang / Ende

 Wie alles begann

Es war ein sonnig warmer Sonntag Morgen, als meine Eltern auf die Idee kamen den Schlossgarten in Schwetzingen zu besuchen. Gewöhnlich langweilen mich diese Familienausflüge, jedoch dieses Mal kam alles ganz anders. Vielleicht stelle ich mich erst mal vor. Ich heiße Marie, bin in der 4. Klasse und habe eine fabelhafte Geschichte zu erzählen.
Wie erwähnt machten  Mama, Papa und ich uns auf den Weg in den Schlossgarten. Ich hatte keine Ahnung was mich dort erwarten sollte und nach der langen Autofahrt war ich sehr froh an die frische Luft zu kommen. Am Eingang angekommen befand sich eine unendlich lange Schlange vor der Kasse. Nach einer Ewigkeit Anstehen, bekamen wir doch noch unsere Eintrittskarten von einer älteren Dame mit silbergrauen lockigen Haaren und einer pinkfarbenen Brille. Mit einem Zwinkern gab sie mir die Karte in die Hand und grinste mich an. Während meine Eltern über die Parkregeln von einem blau uniformierten Wächter aufgeklärt wurden, bemerkte ich ein klitzekleines grünes Wesen, das einer jungen Frau etwas Funkelndes aus der Handtasche nahm.
Sofort rannte Ich dem Dieb hinterher und bemerkte gar nicht, dass ich mich immer weiter von meinen Eltern entfernte. Nach dem die Gestalt hinter einem Busch verschwand, war sie wie vom Erdboden verschluckt und ich konnte sie nirgends entdecken, stattdessen schwirrte ein Spatz über meinem Kopf herum, der heftig mit den Flügeln flatterte, als wolle er mir das Versteck des Diebes zeigen. Der Piepmatz flog von Ast zu Ast, von Baum zu Baum in Richtung Brunnen, so dass ich ihm gemütlich folgen konnte.


Ein fabelhafter Tag geht zu Ende

Die Sonne bewegte sich in Richtung Horizont und es wurde dunkel. Meine Eltern machten sich bestimmt schon große Sorgen um mich, denn immerhin war ich schon einen ganzen Tag hier allein unterwegs. Mittlerweile taten meine Füße auch ganz schön weh und das laufen viel mir immer schwerer. Ich blickte noch ein letztes mal zum Himmel hinauf und sah den Spatz an mir vorbei fliegen. Ich orientierte mich an der Beleuchtung des Schlossdurchgangs und machte mich schnellsten auf den Weg zum Ausgang. Dort angekommen entdeckte ich mehrere verschiedene Vogelnester, in dem sich auch der kleine Piepmatz hinsetzte. Die nette alte Dame an der Eingangskasse bemerkte mich erst nicht, doch konnte ich durch schrille Schreie für einen kurzen Moment Aufmerksamkeit erregen und schwups sprang sie aus ihrem bequemen Bürostuhl auf, aus der Kabine raus und sagte: „Hallo Marie, deine Eltern warten schon auf dich“. In diesem Augenblick tauchten Mama und Papa auf. Ich rannte sofort zu ihnen und ließ mich liebevoll umarmen. Ich wollte sofort erzählen, was ich die letzen Stunden erlebt hatte,  doch zeigte die Kassiererin mit dem Zeigefinger auf ihren Lippen, und mir war klar, dass dies das Geheimnis des Schlossparks war.

An Alle:

Bianca bittet um Verbesserungsvorschläge, wenn euch noch was einfällt bitte kommentieren!

11.5.09 21:40


Hausaufgabe

Nixe

von Virginia

Ich folgte meinem kleinen Wegbegleiter und er führte mich an einen See. Der Spatz ließ sich auf einem Stein am See nieder. Ich setzte mich, in der nähe , auf einen größern Stein. Als ich saß hörte ich das Wasser hinter mir plätschern und spürte mehrere Wassertropfen auf meiner Haut. Erschrocken drehte ich mich um und eine Nixe sah mir ins Gesicht. Mit einem Satz sprang ich zurück, den ich hatte schon in vielen Geschichten gelesen, das Nixen nicht die nettesten Wasserwesen sind. Die Nixe sah seltsamerweise sehr nett aus. Also fragte ich sie:" Bist du den nett oder muss ich Angst vor dir haben?" Sie sagte:" Ich bin zu Kindern nie gemein oder böse. Ich werde nur wütend wenn man mir schaden möchte." Die Nixe war sehr schön anzusehen, sie sah aus wie eine junge Frau mit blasser Haut und grünlichen Haaren. Die Nixe sagte:" Weißt du kleine Marie, ich bin schon seit langer Zeit in diesem See. Ich habe zwar Füße mit denen ich an Land gehen kann aber ich...."  Es dauerte keine Sekunde und da war die Nixe verschwunden und ich hörte eine sehr schöne Stimme, jemand sang. Doch mein kleiner Gefährte flatterte wild mit den Flügeln und zog mich ein Stück von dem Wasser weg.

Bitte kommentiert Verbesserungsvorschläge!!!

26.5.09 09:22


Hausaufgabe

Yuki Onna

von Virginia

 Ich folgte dem Weg durch den Wald der Spatz saß immer noch auf meiner Schulter. Kurz darauf blieb ich starr stehen. Wir sahen eine schöne Frau, mit langen Haaren. Ihre Haut war außergewöhnlich blass, fast. Sie hatte einen weißen Kimono an und schwebte über dem Wald boden. Das Wesen ähnelte einem Geist. Ich hatte eine riessen Angst und die Frau kam immer näher. Zuerst wollte ich mich verstecken aber das Wesen war schneller. Sie sagte:" Hallo, du brauchst keine Angst vor mir zu haben, ich möchte dich nur kennen lernen und wissen wer du bist." Erstarrt sagte ich:" Ich heiße Marie und wer bist du?" "Ich heiße Yuki Onna. Viele Menschen haben Angst vor mir, weil sie schlechte Dinge über mich gehört haben, aber ich werde dir bestimmt nichts tun, jedoch darfst du niemandem von mir erzählen?" Ich bejahte diese frage und verabschiedete mich weil ich von weitem ein knacken hörte und ein Vogelähnliches Wesen sah,  das mich sehr neugierig machte.  

 Bitte kommentiert Verbesserungsvorschläge!

26.5.09 09:20


Hausaufgabe

Harpyie

von Timo

Ich lief immer weiter bis ich eine Art Gebäude erkennen konnte.
übervorsichtig von meinen letzten Erlebnissen geworden, suchte ich
alles erst ganz genau mit meinen Augen ab um ja nicht wieder von
irgend einem Wesen unerwünschten Besuchen zu bekommen. DA! tatsächlich,
ich konnte nicht genau erkennen was sich da schlummernd vor dem
Eingang befand aber die riesigen adlerartigen Krallen die unter diesem
Haufen von Federn hervorragten verrieten mir schon genug und ich fing
an zu schleichen. Wenn ich doch nur so leise und leicht durch die Luft
gleiten könnte wie der kleine Spatz der gerade wieder auftauchte und sanft
auf den mauern des gebäudes, über den seltsamen Geschöpfen landete. sein
Anblick lies mir in dem Moment unerklärlicherweise ein Lächeln auf die Lippen
zaubern, ich hatte schon fast vergessen dass ich eig nichts zum lachen hatte
als ich auf einmal merkte dass mich zwei grelle gelbe Augen ziemlich böse
anstarrten. Als ob das nicht genug wäre stiefl die adlerartige Kreatur die
doch, mit ihrer zierlichen figur einer Frau ähnelte,einen spitzen Schrei aus
der unzählige anderer ihrer Art über dem Tempel hinweg aufsteigen lies.
Schreiend schossen sie alle in meine Richtung und der Spatz flog vor Angts
fast gegen einen Baum und verschwand dannin der Ferne. ich hatte nurnoch
den eingang des Gebäudes vor den Augen und so schnell wie noch nie rannte ich
hindurch ins Dunkle...

 

Sirene

von Timo

VERWIRRT DREHTE ICH MICH HIN UND HER
UND SUCHTE NACH DEM WAS SO
SCHOEN SANG DOCH AUSSER DEM SPATZ
SAH ICH NICHTS. NACH EINIGER ZEIT FLOG
ER EINFACH WEG. ICH WOLLTE IHM ERST
FOLGEN, DOCH EINE PLÖTZLICH AUFTRETEN-
DE NEBELWAND VERSPERRTE MIR DIE
SICHT. VERZWEIFELT IRRTE ICH UMHER BIS
ICH DIE UMRISSE VON ETWAS IN DER FERNE
ERKENNEN KONNTE. DER NEBEL VER-
SCHWAND WIEDER. JETZT KONNTE ICH SIE
ERKENNEN, ES WAR EINE ZIERLICHE
GROSSE FRAU, SIE HATTE LANGES HAAR
IM GESICHT UND EIN ZERISSENES KLEID BE-
DECKTE IHREN GRUEN BLASSEN KOERPER.
ICH FRAGTE MICH WIE MAN VOR SO ETWAS
NUR ANGST HABEN KONNTE. ICH LAUSCHTE
FASZINIERT IHREN KLÄNGEN BIS DER KLEI-
NE SPATZ WIEDER AUFTAUCHTE UND MICH
AUFGEREHGT WEIT VON IHR WEGZOG.

Verbesserungen bitte kommentieren!

25.5.09 13:28


Hausaufgabe

Medusa

von Sibel

Als ich gerade weitergehen wollte, hörte ich plötzlich ein Rascheln und als ich mich umsah, sah ich wie ein viel zu großer Schlangenschwanz im Gebüsch verschwand. Folgen wollte ich der riesigen Schlange lieber nicht und deswegen setzte ich meinen Weg fort und suchte den Spatz, der verschwunden war. Doch nur ein paar Schritte weiter hörte ich etwas aus dem Gebüsch neben mir und als ich hinsah schossen plötzlich mehrere Schlangen aus den Zweigen. Erschrocken fiel ich beinahe hin und versteckte mich schnell hinter einem anderen Strauch. Und dann traute ich meinen Augen kaum, denn die Schlangen, die mich so erschrocken hatten, gehörten einer grossen, dünnen und unglaublich hässlichen Frau, die sich gerade aus dem Gebüsch erhob. Genauer gesagt sassen ihr die Schlangen wirr auf dem Kopf wie Haare und als sie ganz aus dem Sträuchern gekommen war, erkannte ich, dass sie keine Beine, sondern einen riesigen Schlangenschwanz hatte. Ich sah die Frau nur von hinten und konnte so nicht ihr Gesicht erkennen. Doch plötzlich sprang ein Eichhörnchen von einem Baum herab. Es hatte die Schlangenfrau wohl noch nicht gesehen, doch diese hatte das Tier gehört und drehte ihren Kopf, sodass ich ihr hässliches Gesicht und ihre glühenden Augen sehen konnte. Das Eichhörnchen hatte die Frau nun auch bemerkt und starrte wie verzaubert in ihre leuchtenden Augen. Dann passierte etwas unglaubliches. Das vorher noch quick lebendige Eichhörnchen war nur kurze Zeit später zu einer Steinstatue geworden. Ich bekam Angst und versuchte mich davon zu schleichen, doch das Knacken der Äste veriet mich, die Frau bemerkte mich und kam auf mich zugeschlängelt. Sie hatte mich noch nicht gesehen, aber das war nur noch eine Frage der Zeit. Ich bekam Panik, stolperte und fiel hin. Vor lauter Angst konnte ich mich nicht bewegen und kurz bevor ich in ihre Augen sah, kam plötzlich etwas kleines, braunes aus einem der Bäume geschossen und attackierte das hässliche Wesen. Ich erkannte, dass der Spatz mir zur Hilfe gekommen war und die Schlangenfrau ablenkte. Allmählich lies meine Angst nach, sodass ich mich wieder rühren konnte.Ich sprang auf, packte meine Tasche, die ich bei meinem Sturz verloren hatte und rannte so schnell ich konnte davon.

Verbesserungen bitte kommentieren!

25.5.09 09:13


Zahlen

Hier die Zahlen. ich hoffe sie sind erkennbar.

gestaltet von: Lisa, Dana, Jessi, Bianca und Michel

bitte haltet euch an die Vorgaben.

Liebe Grüße an alle und einen tollen Ferienstart

Jessi

image

22.5.09 12:48


Hausaufgabe

Schrat

von Jonas

 

Und dann ging ich in den Wald hinein und der Spatz flog mir vorraus. Im Wald war es natürlich viel dunkler und auch ein bisschen unheimlich. Denn außer dem Spatz und mir war niemand da. Ich hoffte, hinter dem Wald noch auf andere freundliche Fabelwesen zu treffen.
Als ich das Gefühl hatte, im Kreis gelaufen zu sein, sagte ich zu dem Spatz: "Lass uns hier verschwinden. Hier sind keine Fabelwesen". "Glaubst du das wirklich?" fragte eine tiefe und laute Stimme. Ich erschrak und drehte mich langsam um. Hinter mir stand ein großer Mann mit Bart. Er trug Lumpen und hatte einen braunen Hut auf. Ich machte mich schon darauf gefasst, wegzurennen, aber da bemerkte ich, dass der Spatz spurlos verschwunden war und ohne ihn waere ich hier verloren. Also blieb mir nichts anderes uebrig als mich zu ergeben und ich fragte: "Wer bist du, großer Mann mit Bart?". "Ich bin der Waldschrat. Eigentlich bin ich gar kein Mann, sondern ein Waldgeist, der alle erdenklichen Formen annehmen kann. Ich muss hier auf alle Tiere und Pflanzen aufpassen und Menschen haben auf diesem Gebiet im Wald normalerweise gar kein Zutritt!". Da bekam ich Angst, da der Schrat sehr boese aussah. "Bitte lieber Waldschrat, tu mir nichts! Ich kann nichts dafuer dass ich hierher geraten bin! Ein Spatz hat mich hierher gefuehrt, sag mir nur schnell wo er ist und ich bin hier weg!". Da lachte der Schrat. "Aber ich sagte doch normalerweise. Einem kleinen Maedchen wie dir werde ich doch nichts tun, ich bestrafe nur Menschen mit boesen Absichten. Und du hast wahrlich keine, das rieche ich kilometerweit. Trotzdem, merk dir bitte, betritt nie wieder dieses Gebiet!" Der Schrat pfiff den Spatz wieder her und er setzte sich auf meine Schulter. "Komm, wir gehen" sagte ich zum Spatz. Als ich mich noch einmal umdrehte, war der Schrat weg. Stattdessen lag ein Fels auf dem Weg. "Jetzt schläft er wahrscheinlich", dachte ich und suchte den Ausgang des Waldes.

Merkmale:
Der Waldschrat hat keine feste Gestalt. Er kann beliebige Formen von natuerlich vorkommenden Dingen oder Lebewesen annehmen. Seine bekannteste Form ist ein boese aussehender Waldmensch mit Bart, als Fels schläft er meistens, auch als Moench hat man ihn schon angetroffen.

Lebensraum:
Der Schrat hält sich ausschließlich im eigenen Wald auf, wo er auf Tiere, Pflanzen, Pilze und Baeume aufpasst.

Nahrung:
Schrate essen nie.

Freunde:
Alle Lebewesen in seinem Wald, bis auf einige Ausnahmen

Feinde: Seine größten Feinde sind einige Schlossparkbesucher. Darunter Tierquäler, Kinder die sich im Wald aufhalten, obwohl es die Eltern verboten haben, Raeuber mit Versteck im Wald, der Jaeger, der Gaertner und Menschen die ihn im Schlaf stoeren.

Staerken & Schwaechen:
Da der Schrat sehr maechtig ist, hat er kaum Schwaechen. Seine einzige Schwaeche ist seine staendige Muedigkeit.

 

Verbesserungen bitte kommentieren!

21.5.09 21:10


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung