Fabelwesen
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Hausaufgabe

KOBOLD

von Christa


Ich sah der kleinen Elfe mit ihren glitzernden Flügeln hinterher als sie sich  auf die Suche nach etwas zu Essen machte. Ich fasste mir dabei an den Bauch: „Wenn ich nur etwas zu Essen hätte...“ Dabei viel mir auch sofort etwas ein. Schnell kramte ich in meiner roten Umhängetasche und als ich fand, was ich suchte, hielt ich es überglücklich in die Luft: „Ein Bonbon!“ Ehe ich mich versah hörte ich ein (plötzlich auftauchendes?) Rascheln im Gebüsch neben mir und bemerkte aus dem Augenwinkel eine blitzschnelle Bewegung. Ich kniff vor lauter Schreck die Augen ganz fest zu und hob meine Arme schützend über mich. „Hihi!“, ertönte es auch schon im nächsten Moment. Es war ein leises, gemeines Kichern und ich schaute auf.  „Was...?!“ Etwas weiter weg stand ein klitzekleines grünes Wesen mit viel zu langen Ohren und Fingern, einer spitzen Nase und einem breit gezogenen Gesicht mit ganz winzigen Augen. Ich erkannte das Wesen sofort: „Dich kenne ich! Du hast der Frau vorhin etwas aus der Handtasche gestohlen!“ Es kicherte wieder und hob mir etwas entgegen. In seinen langen dünnen Fingern hielt es mein Bonbon. „Hey!“, rief ich verärgert, doch schon setzte sich das Wesen in Bewegung und rannte im Zick-Zack davon. Natürlich nahm ich sofort die Verfolgung auf: „Gib mir mein Bonbon, du grünes Etwas/Wesen/Ding!“ Das Wesen sprang geschickt auf einen Baum und drehte sich für einen kurzen Moment zu mir um, ehe es wieder weiter rannte: „Ich bin ein Kobold und kein grünes Etwas/Ding/Wesen!“ Der Kobold war so schnell und flink, dass ich kaum hinterher kam. Meine Seite fing höllisch/fürchterlich an zu stechen, ich stolperte sogar fast über einen Ast, doch konnte ich den Kobold nicht mehr einholen. Er war schon längst über alle Berge/Er war schon längst auf und davon...



GREIF


von Christa

 Ich kam auf einer wunderschön blühenden Wiese zum stehen, spürte wie meine Kniee unter mir nachgaben und ließ mich ins frisch duftende Grün fallen. Mein Herz pochte ganz schön. „Jetzt hat er mir mein Bonbon geklaut!“, sagte ich schmollend zu mir selbst. Mein kleiner Spatz kam angeflogen und ließ sich auf meinem Bauch nieder. Er schaute mich an und ich musste bei diesem Anblick schmunzeln. Im nächsten Augenblick schloss ich die Augen und genoss die herrlich wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut und ich vergaß sogar den Ärger von gerade eben. Nach einigen Minuten fing der Spatz an mit seinen Flügeln zu flattern und zu zwitschern. Ich schaute fragend auf: „Was hast du denn mein kleiner?“ Er flog davon und landete nach ein paar Meter wieder im Gras. Ich folgte ihm, da es mir so schien, als wollte er mich weiter führen. Er hüpfte wieder einige Meter voraus. Dann sah ich in der Ferne etwas im Gras liegen, das meine Aufmerksamkeit weckte. Ich kam immer näher und bemerkt, wie es sich langsam auf und ab bewegte.  Es schien zu schlafen. Neugierig lief ich um das riesengroße Geschöpf herum und betrachtete es von allen Seiten. Es hatte überall Federn und sah sehr flauschig aus. Ich blieb vor seinem Kopf stehen und bekam es  dann doch mit der Angst zu tun, als ich den spitzen gelblichen Schnabel sah. Das Wesen atmete regelmäßig und ich fing an leise zu überlegen: „Ich glaube ich hab schon einmal von dir gehört. Bist du nicht ein Greif? Man benutzt dich als Symbol für Wappen...“ Mein kleiner Spatz landete leise auf meiner Schulter, fing aber sofort an fröhlich zu zwitschern. Der Greif, gestört von dem Zwitschern, atmete plötzlich kräftiger ein und aus und bewegte sich nun etwas. Sofort ging ich einen Satz nach hinten, während sich das übergroße Wesen gemütlicher ins Gras kuschelte...

Meine Frage: Weiß eine zehnjährige denn, dass der Greif für Wappen benutzt wird?! Bin etwas überfragt. Wenn nicht such ich eine andere Lösung.  Ich bitte um Verbesserungsvorschläge

 

Verbesserungen bitte kommentieren

19.5.09 21:50


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Hausaufgabe

Gargoyle


von Andy B


Ich konnte schon von weitem nach dem Schlossbrunnen das
Schloss erkennen, wo ich über einen raschen Gang zum
Ausgang hoffte. Der Spatz wies mir den Weg. Ich
schlenderte die schönen Laubengänge entlang und
bemerkte, dass es schon ziemlich spät war. Es dämmerte
bereits schon. Es war aber auch ein langer Tag gewesen.
Ich hatte so viel erlebt, wie schon lange nicht mehr.
Wenn ich an die Pixies zurückdenke, die mir meine
Ohrringe stehlen wollten, die Meerjungfrau mit ihrer
tragischen Geschichte oder die Ents, von denen ich dort
oben eine tolle Aussicht über ein Teil des Parks hatte.
Wie kann man nur 560 Jahre alt werden? ...da muss man
ja sehr viel erlebt haben.

Und als ich so in Gedanken dem Spatz folgte,
verstummten plötzlich alle Vögel in meinem Umkreis.
Nicht nur die Vögel schwiegen, sondern auch die Bäume
hörten auf zu rascheln und sich im Wind zu wiegen. Es
war einfach nur still! ...unangenehm still - wie ich
bemerkte. Was war los? Selbst der Spatz war plötzlich
nicht mehr aufzufinden. Ich spürte einen leichten
Lufthauch an meiner rechten Wange vorbeistreichen. Ich
drehte mich um, aber konnte niemanden sehen. Da kam der
Lufthauch von der anderen Seite. Ich reagierte diesmal
schneller und drehte mich andersherum. Nichts!

Als ich meinen Weg zum Schloss fortsetzen wollte
tauchte vor mir ein großer dunkler Schatten auf. Ich
blickte nach oben und konnte nicht fassen, was ich da
sah. Eine mächtige Kreatur mit riesigen Flügeln und
nach mir ausgestreckten Krallen landete genau einen
Meter vor mir. Der Boden bebte bei seinem Aufsetzten
auf den Kiesboden. Mein Atem stockte...wo war der Spatz
abgeblieben? Das geflügelte, grüngrau geschuppte Etwas
schaute mich mit seinen mondscheinfarbenen Augen an und
sagte mit mächtiger Stimme: „Wer hat Dir unsere Welt
offenbart?“ Ich war wie versteinert. Das Wesen fragte
noch einmal: „Wer hat Dir unsere Welt offenbart?“ Ich
bekam keine Antwort heraus...

„Weißt Du wer ich bin? Ich bin ein Gargoyle – der
Beschützer dieses Schlosses und Bewahrer eines großen
Geheimnisses. Und ich werde nur die durchlassen, die
versprechen, es nicht zu verraten.“ Ich hatte keine
Ahnung, von welchem Geheimnis dieser Gargoyle da
sprach. Da sagte er: „Ich kann mich nur vom Schlossdach
bewegen, wenn es dunkel wird. Tagsüber bin ich
versteinert. Sonst hättest Du längst schon von mir
gehört. Also, wer hat Dir unsere Welt offenbart?“
Langsam bekam ich Panik...da sah ich den Spatz ganz
klein zusammengekauert hinter einer Hecke sitzen und
mir zurufen: „Hey, wir müssen weiter!“ Da drehte sich
der Gargoyle um und sagte: „Achso, Du hast ihr alles
gezeigt. Dann könnt ihr natürlich weiter. Marie, ich
wünsche Dir einen guten Nachhauseweg.“ Mit diesem Satz
begann der Gargoyle sich in die Lüfte zu erheben und
flog auf das Schloss zu, auf dem er schliesslich
landete und wie versteinert sitzen blieb. Ich folgte
dem Spatz weiterhin Richtung Schloß. Auf dem Weg
dorthin dachte ich mir noch: Woher kannte dieser
Gargoyle eigentlich meinen Namen?


Merkmale:

Franz. Drache, ähnelt einem Wasserspeier. Er wird bis
zu 5 m lang und 3,30 m hoch. Färbung meist
Schiefergrau/Grün. Schlanke Schnauze, ausgeprägte
Augenbrauen, wie Mondsteine leuchtende Augen.
Schuppenbedeckter Kopf.

Lebensraum:

Er bevorzugt Schlösser und Kathedralen. Aber auch in
Baumkronen sitzt er gerne und auch dort wird er wegen
seiner guten Tarnung nur selten gesichtet.

Nahrung:

Meist Katzen, Ratten und Fledermäuse. Manchmal auch
Menschen.

Freunde und Feinde:

Feind: Erzbischof von Rouen, St. Romain

Stärken und Schwächen:

Stärken: Wasserspeiend, große Krallen, geübter Flieger
Schwächen: Kreuzartige Gegenstände und Gesten, tagsüber
regungsloses Steinwesen

 

Verbesserungen bitte kommentieren!

19.5.09 21:48


Illustrationen Zwischenseiten

caro, issy, christa, andy m., jonas und natascha haben mir die fotos ihrer illus schonmal gesendet, wenn mir die anderen der illsutrationsgruppe auch noch übermitteln wär das super zum weiterarbeiten für alle die sich damit beschäftigen müssen (Inhalt bspw)!!

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ps: bzgl ordnung in diesem blog, schaut mal nach links in die leiste da hab ich sämtl. einträge in kateorien eingeteilt. klickt euch doch da durch? möglicherweise hilfts, wenn nicht überleg ich mir was anderes! 

ciaoi jessi

18.5.09 20:45


Hausaufgabe

Pixies

 von Bianca

Mein Gefühl sagte mir, dass es wahrscheinlich jetzt Mittagszeit war, denn mein Magen knurrte unheimlich laut. Einige Besucher liefen mir mit einem leckeren Eis in der Hand entgegen und so beschloss ich den Weg weiter zu gehen, denn hier in der Nähe müsste doch ein Eisverkäufer sein. Ich lief den steinigen Weg am See entlang, lauschte dem Gezwitscher des Vogels zu, und erreichte einen wunder schönen Garten mit wunderschönen Bäumen. Plötzlich spürte ich ein kleines Steinchen an meinem Hinterkopf aufprallen. Ich drehte mich um, schaute rechts und links, doch niemand war da, der hätte etwas auf mich werfen können. Ich ging ein paar Schritte weiter und spürte noch einmal ein Kieselsteinchen auf meiner Schulter. Schnell blickte ich zurück und wieder war nichts zu sehen, aber ich hörte leises Gelächter hinter den Bäumen kommen. Ich schlängelte mich durch das Geäst und dahinter entdeckte ich im Schimmer des Sonnenlichts kleine Männchen, die gerade die dahinter liegende Wiese von den Wegsteinen befreiten, in dem sie diese auf die Spaziergänger warfen. Sie trugen gruene Jacken, hatten eine Rote Mütze auf, spitze Ohren und waren kaum größer als mein Daumen. Manche von ihnen hatten sogar kleine libellenartige bis schmetterlingsartige Flügel auf ihren Rücken. Da kamen zwei auf mich zu  schauten mich schielend an und stellte sich reimend vor:

Guten Tag holde Maid,
leider haben wir keine Zeit.
Wir machen hier die Wiesen rein,
entfernen Blätter und auch Stein,
Wir sind die Pixies aus dem Park
sind klein aber trotzdem stark
denn aus Glitzer und auch Klee
machen wir unseren Zaubertee

Sie schwirrten hektisch um meinen Kopf herum, huepften auf und ab, spielten mit meinen Haasrstrsehnen und entdeckten dabei meine funkelnden ohrringe. in einem unachtsamen augenblick zog ein picie an meinem ohrstecker, loeste den verschluss hielt ihn mit seinen kleinen haenden fest und wollte damit wegfliegen. Das lies ich mir nutürlich nicht gefallen, schnappte mir den winzigen pixie und nahm mein schmuckstueck wieder zurueck. leider verletze ich dabei seinen linken fluegel, der nun einen knick hatte. Waehrend ihm das Fliegen immer schwerer fiel, nahm der andere die steinchen und warf sie wuetnd auf mich, ich wollte mich dafür entschuldigen, doch liessen sie mich erst gar nicht zu wort kommen. dann steckte ich schnellstens meinen ohrreind wieder an und fluechtete vor den pixies und versteckte mich hinter einem großen baum. dort fühlte ich mich in sicherheit und auf einmal sah ich den kleinen spatz wieder, folgte ihm und war ganz gespannt was er mir als naechstes zeigen wird.

 

Verbesserungsvorschläge bitte kommentieren!

25.5.09 09:15


Hausaufgabe

Lindwurm

von Andy M.

 

Als ich so durch den Tempel schlenderte, war ich noch in Gedanken bei dem Vampir dem ich kurz zuvor begegnet bin. Da sah ich wie der kleine Spatz augenblicklich hektisch herumflatterte, als plötzlich ein lautes Grollen die Stille zerriss, woraufhin er flüchtete. Es klang als lauerte in dem dicht bewaldeten Unterholz hinter mir ein riesiges Ungeheuer wodurch ich ängstlich hinter eine Hecke rannte um mich dort zu verstecken. Ich bemerkte wie allmählich etwas aus dem sumpfigen Dickicht hervorkam. Sein dumpfer Atem kam mit jedem seiner schweren Schritte, bei denen der Boden unter meinen Füßen vibrierte immer näher, und mein ganzer Körper fing langsam an zu zittern wie Espenlaub. Zögernd hob ich meinen Kopf und blickte zu den Bäumen um zu erspähen was dort für ein Ungetüm erschien und ich erkannte eine Echsen-artige Gestalt. Es ähnelte ein wenig dem Burgdrachen, da es auch eine robuste Schuppenhaut und riesige lederne Schwingen besaß, doch es sah durch die vielen Hörner und scharfen Zähne viel furchteinflössender aus. Ausserdem befand sich am Ende seines Schwanzes ein zackiger Stachel aus dem pechschwarzes Gift quoll. Es hatte einen langen, sehnigen Körper, fast wie der einer Schlange und kräftige Beine mit riesigen Klauen mit denen es sich schleppend in Richtung Teich bewegte. Es reckte seinen langen Hals zum Wasser und begann seinen Durst zu stillen. Ich hatte großes Glück das mich dieses Ungeheuer nicht bemerkte, da es wohl nicht zögern würde mich auf der Stelle zu verschlingen. Mein Herz raste nach wie vor, trotzdem überwund meine Neugier meine Angst und so richtete ich mich ein wenig auf um den wurmartigen Drachen besser sehen zu können. Genau in diesem Augenblick hob das Tier seinen Kopf und starrte mich mit seinen gespenstischen, tiefschwarzen Augen direkt an. Plötzlich spannte es seine Flügel, öffnete sein Maul und stieß einen ohrenbetäubenden Schrei aus, sodass ich mir die Ohren zuhalten musste. In diesem Moment begann das Ungeheuer mit lautem Gebrüll auf mich zuzulaufen und ich ergriff in Panik die Flucht. Ohne wirklich zu wissen wohin, rannte ich so schnell weg wie ich nur konnte. Ich traute mich nicht nach hinten zu blicken, aber ich wusste es ist ganz dicht hinter mir, da ich schon fast seinen kalten Atem spüren konnte. Und als ich schon dachte es würde mich kriegen stolperte ich plötzlich und fiel in ein kleines Loch. Glücklicherweise war der Eingang zu schmal für den Drachen, der sich daraufhin wütend abwandte. Ich rappelte mich auf und sah mich ein wenig in diesem unterirdischen Gemäuer um. Viel war nicht zu erkennen, da nur wenige Öffnungen etwas Licht durchließen. Hier war ich zwar sicher, allerdings konnte ich auch nicht mehr durch das Loch hinaus da es zu hoch für mich war. In diesem Augenblick hörte ich ein leises zwitschern und ich sah wie der kleine Spatz durch den Eingang auf mich zuflog. Er flatterte wild umher als wolle er mir den Weg nach draussen zeigen. Ausserdem hatte ich keine andere Möglichkeit, da der Ausgang unerreichbar für mich war und so folgte ich dem Spatz ins Ungewisse...

 

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17.5.09 23:09


Hausaufgabe

Troll

von Jessi

Ich war noch total am Zittern nach dem schlimmen Erlebnis mit dem Werwolf als mich mein kleiner Wegbegleiter weiter durch den Wald führte. Wir schlenderten so dahin und langsam beruhigte ich mich wieder. Von weitem sah ich einen Bach, in dem sich die Sonnenstrahlen glitzernd im Wasser spiegelten. Überwältigt von dem prächtigen Farbenspiel lief ich dem Bächlein fröhlich entgegen, während mein kleiner Spatz nur mit Mühe hinterher kam. Ich erreichte den Bach, den man über eine kleine weiße Brücke überqueren konnte. Neugierig wie ich nun mal bin tastete ich mich langsam an die Brücke heran und wollte gerade den ersten Schritt darauf setzen, als ich ein kleines Männchen bemerkte welches am Ende der Brücke nervös auf und abging. Ich blieb stehen, beobachtete ihn eine Zeit lang und begann zu kichern, als er mich bemerkte schaute er mich böse an, aber auch das war so lustig, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lachen. Der kleine Kerl kam auf mich zu und ich bemühte mich wieder ernst zu sein.
STOPP!“ schrie es mich an, „Du kannst hier nicht so einfach rüber! Und überhaupt, was ist denn so lustig? Weißt du überhaupt mit wem du es hier zu tun hast? Wer bist du denn?“ „Nein“, sagte ich gerade heraus und verkniff mir ein weiteres Lachen. „Ich heiße Marie und was ist denn so Besonders an deiner Brücke und dir?“ „Ich bin ein Troll, genauer gesagt ein Brückentroll und arbeite hier, du befindest dich an der sogenannten Lügenbrücke. Jeder der hier rüber will, muss mit verbunden Augen die vielen Stufen ohne zu stolpern meistern. Man schafft es nur wenn man ein reines Gewissen hat und keine Lügen mit sich trägt. Schaffst du es nicht, muss du mir einen Goldtaler geben.“ „Aber so etwas habe ich doch gar nicht!“ gab ich etwas ängstlich zu. „Wenn du ein ehrliches Mädchen bist, wirst du es mit Bravour meistern!“ Der Troll verband mir mit einem Tuch die Augen und mir wurde etwas mulmig. Hatte ich wirklich nichts zu verbergen? Langsam setzte ich einen Fuß vor den nächsten und ging Schritt für Schritt die Stufen hinauf. Was kann ich ihm denn geben, sollte ich hinfallen? Gedankenverloren lief ich weiter und im Nu war ich am Ende der Brücke angelangt. Der Troll schrie auf und freute sich, während ich mein Glück noch gar nicht fassen konnte. „Weißt du“, sagte der Troll mit ernster Stimme zu mir „Wir Trolle sind sehr ehrliche Wesen, wir erledigen sehr gewissenhaft unsere Arbeiten und gehen rücksichtsvoll mit anderen Lebewesen und der Natur um. Mein Ziel ist es jedem mit auf den Weg zu geben, dass es wichtig ist, nicht zu egoistisch durchs Leben zu gehen.“
„Da hast du Recht“, murmelte ich und ging nachdenklich aber auch ein wenig stolz weiter, da sich mein Spatz wieder in Bewegung setzte.

 

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17.5.09 16:00


Hausaufgabe

ENTS

von Isabella

(Hey =) also hier mein Text, der Anfang ist leider noch nicht ganz ausgefeilt weil ich ja meinen Text zusammenhengend mit Nataschas Text mache und ich noch nicht weis
wie ihr Text endet.)


(Die Zwerge verabschiedeten Marie)

Ich sah an dem Baum in dem die nette Zwegen Familie wohnte hinauf und war überrascht wie groß er doch war, er war mindestens sechs meter hoch.
Ein paar Äste und Zweige die an ihm herunter hingen sahen aus wie ein langer Bart , fast so wie der, den Opa hat, und über diesem Bart sah seine Rinde
ein bisschen aus wie ein altes Gesicht.
Ich lief um ihn herum und streifte ihn mit meinem Arm. Als ich dann wieder hoch sah öffneten sich ganz langsam und knarrend seine Augen.
Ich erschreckte mich so das ich rückwerts umfiel, doch dann sah ich das seine Augen ganicht böse warn sondern besorgt zu mir herunter schauten.
Nun begann der ganze Baum sich zu bewegen. Sein einer Ast, der aussah wie ein Arm, kam mir immer näher. Das war mir dann aber doch nicht so geheuer
und ich krappelte noch ein Stückchen zurück.
Doch seine knochigen Finger hatten mich schon längst gepackt und ganz langsam zog er mich hoch zu seinem Gesicht.
"Wie heißt du?" fragte er mit einer ganz tiefen Stimme. "Marie" sagte ich ganz leise, denn ich hatte immer noch ein bisschen Angst und es war so hoch da oben,
an seinem Gesicht. " Und du?" traute ich mich dann doch zu fragen." Ich heiße Baumbart" antwortete er mit einem leichten Lächeln im Gesicht.
Mama sagte zwar immer es wäre unhöflich, aber ich wollte unbedingt wissen wie alt er ist, also fragte ich. " 560 Jahre bin ich, der älteste meiner Art. Meine
Brüder sind alle wärend der Verteidigung unseres Waldes  umgekommen, sie wurden gefällt und nieder gebrannt. Unsere Frauen wurden von einem bösen König entführt
der einmal in dem Schloss wohnte, nun weiß niemand wo sie sind und ob sie noch leben." Jetz begann er mir leid zutun, er sah so traurig und verzweifelt aus. " Dann
bist du ja immer allein!", " Ja es kommt nicht oft vor dass ihr Menschen uns Baumhirten seht. Sonst kommen mich nur noch die Zwerge besuchen." "Ja die habe ich auch schon kennengelernt!". Langsam setzte er mich wieder auf dem Boden ab. " Ich glaube du musst weiter kleines Marie" sagte Baumbart wärend er sich wieder aufrichtete. Und ehe ich mich versah war er wieder wie erstarrt und man konnte nur noch in seiner Rinde erahnen dass da ein Gesicht ist.
Erst war ich ein bisschen traurig, weil ich mich nichtmal richtig verabschieden konnte, doch dann sah ich den kleinen Spatz in einem seiner Äste sitzen.

Verbesserungsvorschläge bitte kommentieren!!
17.5.09 14:59


Hausaufgabe

hier die erste Zusendung:

von Lisa

Die Meerjungfrau

Der Spatz zwitscherte fröhlich vor sich hin und steckte mich mit seiner guten Laune an. Er tanzte vor mir herum und ich hüpfte ihm hinterher und genoss die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Ich setzte mich auf den Rande des Brunnens, als sich plötzlich neben mir etwas bewegte. Das war alles sehr gespenstisch. Vorsichtig blickte ich zur Seite und glaubte meinen Augen nicht, denn die Skulptur der Meerjungfrau erwachte langsam zum Leben. Ich saß wie versteinert da und starrte sie an. Sie war jung und schön, wunderschön. Die Sonne glitzerte auf ihrer blassen Haut. Sie schüttelte ihr langes, glänzendes, grün schimmerndes Haar und ließ es in den Nacken fallen. Sie drehte ihr Gesicht genießerisch zur Sonne und ließ es sich von den Sonnenstrahlen wärmen, wobei sie ihre unglaublich schönen, strahlend grünen Augen schloss. Die Wassertropfen auf ihren langen Wimpern brachen das Licht in tausend bunte Farben.
Plötzlich blickte sie mich an. Sie lächelte, als sie meinen erschrockenen Gesichtsausdruck sah und fragte mich nach meinem Namen. Ich brachte erst kein Wort heraus. Ihre Stimme war so sanft.
Stotternd antwortete ich ihr schließlich: „M... Marie“ Ihre Augen leuchteten auf. „Ein schöner Name ist das. Ich heiße ...“ Ich konnte meine Augen nicht von ihren vollen, geschwungenen Lippen wenden. „Du fragst dich sicher, was ich für ein Wesen bin.“ „Du bist eine Meerjungfrau, oder?“ „Ja, das bin ich. Manchmal werden wir auch Seejungfrauen genannt oder von den ganz bösen Leuten Fischweib. Oft verwechselt man uns auch mit Wasserfrauen oder Nixen. Wir leben eigentlich im Meer oder in anderen Gewässern, wie du bestimmt weißt. Deshalb wunderst du dich wahrscheinlich, warum ich hier in einem Brunnen lebe.“
... hob ihren mit Schuppen bedeckten Fischschwanz kurz an und ließ ihn wieder in das kühle Wasser des Brunnens gleiten. Sie sah mich eindringlich an und begann zu erzählen: „Einst war ich ein junges Mädchen wie du. Ich war glücklich und hatte mein ganzes Leben vor mir. Doch eines Tages kam ein sehr böses, altes Hexenweib. Sie war neidisch auf meine reine, junge Seele. Sie wollte sie besitzen. So kam es, dass sie mir eines Tages hier am Brunnen auflauerte, als ich gerade wie du hier saß und den Tauben zusah. Sie nahm mir meine Seele weg und verdammte mich dazu, hier zu sitzen bis ich erlöst werde.“ Ihre Geschichte berührte mich sehr. Sie schien so traurig, also fragte ich sie: „Wie kannst du erlöst werden?“ Ihre Augen waren auf mich gerichtet, aber sie sah mich nicht, denn mit ihren Gedanken war sie ganz woanders. „Ich kann einzig und allein durch die Liebe eines menschlichen Gemahls erlöst werden.“ Den sehnsüchtigen Wunsch nach dieser Erlösung konnte ich in ihren großen, grünen Augen sehen. Der Spatz saß auf meiner Schulter. Auch ihn schien das Schicksal der Meerjungfrau zu beschäftigen...

Namensvorschläge für die Meerjungfrau:
-    Arielle (Verwechselung?!)
-    Alice
-    Gabrielle
-    Emily
-    Danielle ( mein persönlicher Favorit!! )
-> bessere Vorschläge?! ☺

Bitte Feedback!

 

P.S.: sämtliche anderen Texte kann ich nur online stellen wenn ihr sie mir per e-mail schickt! Also haut in die Tasten

jessica.hocker@gmx.de

 

14.5.09 18:18


Dummy

hier nochmal der dummy zur orientierung für euch alle. vergesst bitte nicht HA alle 4 seiten fertig geschrieben zu haben! lg jessi

image

16.5.09 20:09


Inhaltsverzeichnis / Maries Weg

1.) SCHLOSSGARTEN Meerjungfrau (Lisa) Elfe (Kathleen) Kobold (Christa)

2.) LAUBENGÄNGE Greif (Christa) Medusa (Sibel) Fee (Dana) Basilisk (Daniel)

3.) MOSCHEE Schrat (Jonas) Yukiona (Virginia) Elwedrische (Caro)

4.) MERKURTEMPEL / BURG Drache (Daniel) Werwolf (Ugur) Troll (Jessica)

5.) ENGLISCHER GARTEN Pixie (Bianca) Nixe (Virginia) Sirene (Timo) Gilän (Michel)

6.) TEMPEL DER BOTANIK Zyklop (Darko) Vampir (Dana) Lindwurm (Andy M) Zerberus (Ilja)

7.) VOGELTEMPEL Harpyie (Timo) Zwerge (Natascha) Ents (Isabella) Lich (Ilja) Chimere (Darko)

8.) SCHLOSS  Fenghuang (Fanny) Long (Fanny) Gorgoyle (Andy B)
10.6.09 20:09


Aufgabenverteilung

Andy B: Karte

Jessica: Koordination, Blogg und Einteilung der Tiere

Natascha: Illustration Tempel der Botanik

Dana: Inhaltsverzeichnis hinten

Daniel: Illustration Vogeltempel

Virginia: Titel

Isabella: Illustration Schloss

Christa: Illustration Moschee

Fanny: Karte

Timo: Schraffuren

Ugur: Schraffuren

Jonas: Illustration Laubengänge

Darko: Schraffuren und Karikaturen

Michel: -

Andy M: Illustration Englische Gärten

Caro: Illustration Merkurtempel (Burg)

Lisa: Inhaltesverzeichnis vorne und Einteilung der Tiere

Bianca: Dummy Seitengestaltung, Anfang / Ende

Kathleen: -

Ilja: Illustration Schlossbrunnen

Sibel: Schraffuren
11.5.09 15:28


Seitengestaltung

Seite 1 Rangestaltung Initial Geschichte (was hat Marie erlebt?) Seitenzahl (mittige Anlegung)

Seite 2 ggf Weiterführung der Geschichte (je nach dem ob man sich für ein oder zwei Fabelwesen entschieden hat!) Bei zwei Fabelwesen ist darauf zu achten, dass die zweite Seite also "Info-Seite" behandelt wird. Hier geht es darum alle wichtigen Merkmale über das Fabelwesen zusammenzufassen. Das Fabelwesen an sich wird illustriert. Die Seitenzahl wird mittig angelegt. Unterüberschriften sind: - Merkmale (Aussehen, Gemüt, Besonderheiten) - Nahrung - Lebensraum - Freunde & Feinde - Stärken & Schwächen

Seite 3 ggf Weiterführung der Geschichte (je nach dem ob man sich für ein oder zwei Fabelwesen entschieden hat!) so zu gestalten wie Seite 2

Seite 4 so zu gestalten wie Seite 2

Der Dummy wird hochgeladen, sobald ich jemanden gefunden hab, der bereit ist ihn mir einzuscannen und per e-mail zu schicken! Freiwillige vor! E-mail: jessica.hocker@gmx.de
10.5.09 19:12


Schraffuren der Illustrationen

Wir haben uns für Kreuzschraffur mit Finelinern entschieden. Es sollte sich jeder einen Fineliner zu legen in der Stärke 0,1 bis 0,3. Eine genaue Festlegung ist noch nicht erfolgt.
10.5.09 19:06


Liste Fabelwesen

Caro: Elwedrische (3) Moschee

Isabella: Ents (7) Vogeltempel

Natascha: Zwerge (7) Vogeltempel

Andreas M.: Lindwurm (6) Tempel der
Botanik

Timo: Sirene (5) Englischer Garten
Harpyie (7) Vogeltempel

Sibel: Medusa (2) Laubengänge

Fanny: Long (8) Schloss
Fenghuang (8) Schloss

Lisa: Meerjungfrau (1) Schlossbrunnen

Virginia: Nixe (5) Englischer Garten
Yukiona (3) Moschee

Dana: Fee (2) Laubengänge
Vampir (6) Tempel der
Botanik

Daniel: Drache (4) Merkurtempel
Basilisk (2) Laubengänge

Jonas: Schrat (3) Moschee

Jessica: Troll (4) Merkurtempel

Christa: Greif (2) Laubengänge
Kobold (1) Schlossbrunnen

Andreas B.: Gargoyle (8) Schloss

Darko: Zyklop (6) Tempel der
Botanik
Chimere (7) Vogeltempel

Ugur: Werwolf (4) Merkurtempel
Waldgeist (3) Moschee

Kathleen: Elfe (1) Schlossbrunnen

Bianca: Pixie (5) Englischer Garten

Ilja: Zerberus (6) Tempel der
Botanik
Lich (7) Vogeltempel

Michel: Gilän (5) Englischer Garten
8.5.09 17:46


Buch

Hallo ihr Lieben

um nocheinmal alles zusammenzufassen, hier alle Details der letzten Wochen zu unserer Semestearbeit "Buchgestaltung"

Thema: Fabelwesen Schrift: Unziale

Jeder gestaltet 4 Din A3 Seiten zu je einem oder zwei Fabelwesen. Unterschied: Wer sich für ein Fabewesen entscheidet muss seinen Text um drei Seiten verlängern! Wie die Seiten auszusehen haben entnehmt bitte dem von Bianca gestalteten Dummy! Die Seiten des Buch´s werden zum Schluss auf Din A5 kleinkopiert.

Titel: Marie's fabelhafter Tag Untertitel: Das Geheimnis des Schwetzinge Schlossgartens

Durch diverse Abstimmungen haben wir uns für ein etwa 10 Jahre altes Mädchen entschieden, welches mit ihren Eltern einen Ausflug zum Schwetzinger Schloss unternimmt.

Marie lernt im Schlossgarten eine andere Welt kennen; und zwar die der Fabeltiere. Sie findet dort auch einen Wegbegleiter in Form eines Spatz´. Sie begibt sich auf die Spur von Kobold, Meerjungfrau und Co.

Erzählstil der Geschichte: aus der Sicht von Marie (Ich-Perspektive/Vergangenheit --> Tagebucheintrag)

In der Einleitung wird es eine Illustration von Marie geben

Weiter gehts gleich Frohes Schaffen Jessi
8.5.09 17:29


Fabelwesen

Hallo ihr Lieben

 
Wie ich Montag mit Fr. Bistritschan besprochen habe werde ich HIER künftig alles im Unterricht besprochene auflisten. 

Solltet ihr mal nicht am Unterricht teilgenommen haben, habt ihr HIER die Möglichkeit alles aufzuarbeiten.

Bis spät. nächsten Montag werde ich alles bisher besprochene HiER auflisten!

 
Bei Unklarheiten fragt mich bitte! 

In diesem Sinne

Frohes Schaffen

Jessi 

 

6.5.09 10:32


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