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Anfang / Ende

 Wie alles begann

Es war ein sonnig warmer Sonntag Morgen, als meine Eltern auf die Idee kamen den Schlossgarten in Schwetzingen zu besuchen. Gewöhnlich langweilen mich diese Familienausflüge, jedoch dieses Mal kam alles ganz anders. Vielleicht stelle ich mich erst mal vor. Ich heiße Marie, bin in der 4. Klasse und habe eine fabelhafte Geschichte zu erzählen.
Wie erwähnt machten  Mama, Papa und ich uns auf den Weg in den Schlossgarten. Ich hatte keine Ahnung was mich dort erwarten sollte und nach der langen Autofahrt war ich sehr froh an die frische Luft zu kommen. Am Eingang angekommen befand sich eine unendlich lange Schlange vor der Kasse. Nach einer Ewigkeit Anstehen, bekamen wir doch noch unsere Eintrittskarten von einer älteren Dame mit silbergrauen lockigen Haaren und einer pinkfarbenen Brille. Mit einem Zwinkern gab sie mir die Karte in die Hand und grinste mich an. Während meine Eltern über die Parkregeln von einem blau uniformierten Wächter aufgeklärt wurden, bemerkte ich ein klitzekleines grünes Wesen, das einer jungen Frau etwas Funkelndes aus der Handtasche nahm.
Sofort rannte Ich dem Dieb hinterher und bemerkte gar nicht, dass ich mich immer weiter von meinen Eltern entfernte. Nach dem die Gestalt hinter einem Busch verschwand, war sie wie vom Erdboden verschluckt und ich konnte sie nirgends entdecken, stattdessen schwirrte ein Spatz über meinem Kopf herum, der heftig mit den Flügeln flatterte, als wolle er mir das Versteck des Diebes zeigen. Der Piepmatz flog von Ast zu Ast, von Baum zu Baum in Richtung Brunnen, so dass ich ihm gemütlich folgen konnte.


Ein fabelhafter Tag geht zu Ende

Die Sonne bewegte sich in Richtung Horizont und es wurde dunkel. Meine Eltern machten sich bestimmt schon große Sorgen um mich, denn immerhin war ich schon einen ganzen Tag hier allein unterwegs. Mittlerweile taten meine Füße auch ganz schön weh und das laufen viel mir immer schwerer. Ich blickte noch ein letztes mal zum Himmel hinauf und sah den Spatz an mir vorbei fliegen. Ich orientierte mich an der Beleuchtung des Schlossdurchgangs und machte mich schnellsten auf den Weg zum Ausgang. Dort angekommen entdeckte ich mehrere verschiedene Vogelnester, in dem sich auch der kleine Piepmatz hinsetzte. Die nette alte Dame an der Eingangskasse bemerkte mich erst nicht, doch konnte ich durch schrille Schreie für einen kurzen Moment Aufmerksamkeit erregen und schwups sprang sie aus ihrem bequemen Bürostuhl auf, aus der Kabine raus und sagte: „Hallo Marie, deine Eltern warten schon auf dich“. In diesem Augenblick tauchten Mama und Papa auf. Ich rannte sofort zu ihnen und ließ mich liebevoll umarmen. Ich wollte sofort erzählen, was ich die letzen Stunden erlebt hatte,  doch zeigte die Kassiererin mit dem Zeigefinger auf ihren Lippen, und mir war klar, dass dies das Geheimnis des Schlossparks war.

An Alle:

Bianca bittet um Verbesserungsvorschläge, wenn euch noch was einfällt bitte kommentieren!

11.5.09 21:40
 


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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jonas (13.5.09 14:20)
"Am Ausgang angekommen entdeckte ich mehrere verschiedene Vogelnester, in dem sich auch der kleine Piepmatz -platzierte- ..."

Das Wort "platzieren" find ich jetzt nicht so passend, weil das glaub ich kein Kind so sagen würde, hinsetzen oder nieder lassen wär da schon besser. Aber ansonsten würd ich nix ändern.


(13.5.09 16:53)
ja, jonas hat recht! plazierte ist etwas hochgestochen..


(13.5.09 17:02)
Ende:
Ich blickte noch ein letztes Mals zum Himmel hinauf und den >>Vogel<< an mir...

vll eher "Spatz", dass eben klar wird dass es ein süßes quirliges Tierchen ist es gibt ja sonst keine Wiederholung, oder?!

statt Die Dame an der Kasse >>realisierte<< mich erst... - bemerkte oder sah?! ich weiß nicht ob ein 10-jähriges Mädchen schon so viel realisiert, oder?!


Lisa (13.5.09 17:04)
ups ich hab mein name vergessen dazu zuschreiben^^:D
ich bin's die Lisa :D:D


Lisa (13.5.09 17:27)
ah mir ist noch was aufgefallen.. ich weiß nicht ob man das beim ende, ganz am schluss der letzte satz, so sagen kann..

vll eher:
...doch die Kassiererin legte ihren Finger auf ihre Lippen und zwinkerte mir verschwörerisch/verschmitzt zu. In diesem Moment wurde mir klar, dass dies das Geheimnis des Schlossparks war.


Christa (15.5.09 14:50)
Bei dem Satz: "Am Ausgang angekommen entdeckte ich mehrere verschiedene Vogelnester, in dem sich auch der kleine Piepmatz
platzierte/niederlies und sich anscheinende mit seinen Freunden
unterhielt" finde ich den letzten Teil etwas komisch: "und sich anscheinende mit seinen Freunden unterhielt" -> Redet der Spatz den in unserer Geschichte ab und zu mit Marie?
Das ist mir irgendwie nicht ganz klar. Wenn er nicht richtig reden sollte, würde ich den letzten Teil vom Satz weg lassen....


Andy B. (19.5.09 20:23)
Hmmm...Hab mir grad nochmal Biancas Ende durchgelesen und hab festgestellt, da mein Fabelwesen erst direkt am Schloß kommt, habe also keinen Platz mehr für mein Fabelwesen, da es ausschließlich auf dem Schloßdach lebt. Der Weg, der im Abschluß beschritten wird, nimmt den Brunnen und das Schloß nämlich auf einmal ein und mir wird dadurch die Möglichkeit genommen, das Wesen dort zu platzieren. Weil ich soll ja das letzte Wesen vorm Ausgang sein...wurde mir jedenfalls so gesagt!


jessi (19.5.09 21:39)
dann klärs bitte direkt mit bianca bzw der gruppe die sich darum kümmert ab!


Lisa (11.6.09 16:13)
hey bianca,
Wie viel seiten hast du bei anfang und ende gebraucht um es abzuschreiben? jeweils 2?
ich benötige die angaben um das buch mal durchzuzählen, wegen den seitenzahlen
Liebste Grüße, Lisa

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