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Hausaufgabe

Schrat

von Jonas

 

Und dann ging ich in den Wald hinein und der Spatz flog mir vorraus. Im Wald war es natürlich viel dunkler und auch ein bisschen unheimlich. Denn außer dem Spatz und mir war niemand da. Ich hoffte, hinter dem Wald noch auf andere freundliche Fabelwesen zu treffen.
Als ich das Gefühl hatte, im Kreis gelaufen zu sein, sagte ich zu dem Spatz: "Lass uns hier verschwinden. Hier sind keine Fabelwesen". "Glaubst du das wirklich?" fragte eine tiefe und laute Stimme. Ich erschrak und drehte mich langsam um. Hinter mir stand ein großer Mann mit Bart. Er trug Lumpen und hatte einen braunen Hut auf. Ich machte mich schon darauf gefasst, wegzurennen, aber da bemerkte ich, dass der Spatz spurlos verschwunden war und ohne ihn waere ich hier verloren. Also blieb mir nichts anderes uebrig als mich zu ergeben und ich fragte: "Wer bist du, großer Mann mit Bart?". "Ich bin der Waldschrat. Eigentlich bin ich gar kein Mann, sondern ein Waldgeist, der alle erdenklichen Formen annehmen kann. Ich muss hier auf alle Tiere und Pflanzen aufpassen und Menschen haben auf diesem Gebiet im Wald normalerweise gar kein Zutritt!". Da bekam ich Angst, da der Schrat sehr boese aussah. "Bitte lieber Waldschrat, tu mir nichts! Ich kann nichts dafuer dass ich hierher geraten bin! Ein Spatz hat mich hierher gefuehrt, sag mir nur schnell wo er ist und ich bin hier weg!". Da lachte der Schrat. "Aber ich sagte doch normalerweise. Einem kleinen Maedchen wie dir werde ich doch nichts tun, ich bestrafe nur Menschen mit boesen Absichten. Und du hast wahrlich keine, das rieche ich kilometerweit. Trotzdem, merk dir bitte, betritt nie wieder dieses Gebiet!" Der Schrat pfiff den Spatz wieder her und er setzte sich auf meine Schulter. "Komm, wir gehen" sagte ich zum Spatz. Als ich mich noch einmal umdrehte, war der Schrat weg. Stattdessen lag ein Fels auf dem Weg. "Jetzt schläft er wahrscheinlich", dachte ich und suchte den Ausgang des Waldes.

Merkmale:
Der Waldschrat hat keine feste Gestalt. Er kann beliebige Formen von natuerlich vorkommenden Dingen oder Lebewesen annehmen. Seine bekannteste Form ist ein boese aussehender Waldmensch mit Bart, als Fels schläft er meistens, auch als Moench hat man ihn schon angetroffen.

Lebensraum:
Der Schrat hält sich ausschließlich im eigenen Wald auf, wo er auf Tiere, Pflanzen, Pilze und Baeume aufpasst.

Nahrung:
Schrate essen nie.

Freunde:
Alle Lebewesen in seinem Wald, bis auf einige Ausnahmen

Feinde: Seine größten Feinde sind einige Schlossparkbesucher. Darunter Tierquäler, Kinder die sich im Wald aufhalten, obwohl es die Eltern verboten haben, Raeuber mit Versteck im Wald, der Jaeger, der Gaertner und Menschen die ihn im Schlaf stoeren.

Staerken & Schwaechen:
Da der Schrat sehr maechtig ist, hat er kaum Schwaechen. Seine einzige Schwaeche ist seine staendige Muedigkeit.

 

Verbesserungen bitte kommentieren!

21.5.09 21:10
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


bianca (25.5.09 19:07)
sehr phantasievoll geschrieben jonas... den letzten satz find ich nicht ganz perfekt.
bin mir nicht sicher ob man schreiben kann, dass der wald einen ausgang hat. wie wärs mit :
....dachte ich und ging den wald hinaus.


gina (25.5.09 20:14)
Hey Jonas..ich glaube das du das Ende nochmal ändern musst..weil mein Fabelwesen nach deinem Schrat kommt und es auch im Wald ist..also kann die kleine marie ja nicht aus dem Wald raus..schreib doch vllt einfach : und folgte dem Weg durch den Wald^^

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