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Hausaufgabe

Basilisk

von Daniel

….danach versuchte ich die bisher gewonnen Ereignisse ein wenig zu verarbeiten. Wer hätte heute Morgen noch gedacht dass ich im Laufe des Tages einem Kobold begegne oder einer Meerjungfrau. Die Gedanken schwirrten mir einfach nur so durch den Kopf. Ich war sehr glücklich darüber, dass alles erleben zu dürfen auch wenn ich manchmal Angst bekommen habe. Aber in diesen Situationen kam mir der Spatz zu Hilfe. So wie ich an ihn dachte und ihn ansah, bekam ich einen Schreck. Der Spatz saß auf einem versteinerten Tier und rund herum standen lauter versteinerte Gestalten. Auf einmal flog der Spatz wie vom Blitz getroffen los und ich ohne nachzudenken hinterher. ,,Spatz, warte auf mich“, rief ich. Aber plötzlich sah ich es, ich blieb auf der Stelle stehen und rührte mich keinen Zentimeter weiter. Meine Hände fingen an zu zittern und mich durchfuhr bei diesem Anblick ein Hauch von Furcht. Ich sah ein hässliches Geschöpf, das aussah wie eine Mischung aus einer Schlange mit Drachenflügeln und einem Vogelkopf. Es stand dort zwischen den Gebüschen, die Augen strahlten und aus dem Schnabel zischte eine gespaltene Zunge. Es versteinert die Tiere mit den Augen. Ich musste mich irgendwie an der Kreatur vorbeischleichen. Plötzlich strahlte es in meine Richtung, oh nein, der Augenschein der Kreatur blickte genau auf uns. Sie hatte uns gesehen und spreizte die Flügel. Doch da zischte der Spatz aus dem Gebüsch und schwirrte wie verrückt in der Luft herum. Ich wusste das ist meine Chance, nutzte die Ablenkung und rannte los. Ohne zurückzublicken und so schnell ich konnte. Der Spatz hatte mich schon wieder gerettet. Völlig außer Atem, nahm ich den an mir vorbeifliegenden Spatz und drückte ihm einen dankenden Kuss genau auf seinen süßen Schnabel.

Drache

von Daniel

Ich ging weiter, aber immer noch in meinen Gedanken ein wenig bei dem Elwedritsche. Ich hüpfte gut gelaunt über die Wiesen und pfiff das Pfeifen des Spatzen nach. Es war schön so einen Begleiter dabei zu haben. Ich genoss die Sonnenstrahlen, machte beim Laufen die Augen zu, streckte meinen Kopf Richtung Sonne und ließ meine Bäckchen ein wenig erröten. Doch plötzlich war es dunkel, die Sonne fort und ich machte die Augen wieder auf. Ich bin in einen kleinen Waldabschnitt mit riesig hohen Bäumen gelaufen. Aber ich konnte die sonnige Wiese am anderen Ende des Abschnittes schon sehen und rannte los. Kurz vor dem Ende des Waldabschnittes hörte ich auf einmal eine dunkle Stimme rufen: „ Stopp hier, Stopp hier!“ Ich blieb stehen und fragte mich wem diese Stimme gehörte. Ich könnte aber niemand sehen also rannte ich weiter. Doch plötzlich zischte vor mir ein Feuerstrahl auf den Boden. Ich fiel vor lauter Schreck auf den Boden und konnte sehen wie etwas zwischen den Bäumen herunter schwebte. Es war ein Drache. Er hatte Flügel und sein Körper sah aus wie von einem Krokodil und einer Schlange. Ich bekam Angst, was wird der Drache mit mir machen, fragte ich mich. Der kleine Spatz, auch erschrocken, versteckte sich zwischen meinen Beinen. ,, Wohin willst du?“, fragte mich der Drache. Ich bekam vor Angst fast keinen Buchstaben raus. ,, Ich, ich wollte nur weiter über die Wiesen laufen.° „ Ich bin der Wächter des Merkurtempels, und muss darauf achten wer sich in seiner Umgebung befindet.° Der Drache wurde mir auf seltsame Art und Weise vertraulicher. Ich erzählte ihm meine Geschichte und war erstaunt dass ich vor dem Drachen keine Furcht mehr hatte. Es war ein lieber Drache und er brachte mich sogar auf seinem Rücken bis zur nächsten Wiese und ließ mich dann weiterlaufen. Ich war stolz einen Drachen begegnet zu sein und hoffte auch auf diesen Tempel zu treffen von dem er sprach.

13.6.09 16:27
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Lisa (13.6.09 17:14)
wow, wer hätte das gedacht, dass dein text hier auch noch mal landet


Christa (13.6.09 19:55)
unglaublich! :P


jessi (14.6.09 16:02)
dann fehlen nur noch drei,... :-/

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